Die Bestimmung des Schutzbereiches von Patenten
Die Besonderheiten von wortsinngemäßen und äquivalenten, unmittelbaren und mittelbaren Patentverletzungen erläutern Ihnen unsere Referenten anhand von zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis und aus der aktuellen Rechtsprechung.
- Vergleichende Merkmalsanalyse; Patentauslegung
- Wortsinngemäße Patentverletzung
- Äquivalente Patentverletzung: "Formstein"-Einwand; "Schneidmesser"-Fragen; Äquivalenz in UK und USA
- "Patentgefährdung": unmittelbare von mittelbarer Patentverletzung abgrenzen
- Mittelbare Patentverletzung: Ersatzteile; crossborder
- Übungen zu den Verletzungskategorien
Veranstaltungs-Code | FB24-92608-61077405 |
Bildungsziel der Schulung:
Die Bestimmung des Schutzbereiches von Patenten gehört zu einer herausfordernsten Aufgaben im Bereich des Patentwesens.
Dabei ist es unerlässlich, den Schutzbereich eines eigenen Patents zu bestimmen, um feststellen zu können, ob Mitbewerber eigene Patente verletzen. Umgekehrt gilt, dass der Schutzbereich fremder Patente bestimmt werden muss, um herauszufinden, ob es beim eigenen Produkt/Stoff/Verfahren Möglichkeiten zur Umgehung gibt.
Unsere Referenten, ein Industriepatentanwalt und ein Rechtsanwalt, vermitteln Ihnen das, was Sie wissen müssen, um wortsinngemäße und äquivalente, unmittelbare und mittelbare Patentverletzungen besser erkennen zu können. Die Besonderheiten dieser Verletzungsarten des Patents erläutern Ihnen unsere Referenten anhand von zahlreichen Fallbeispielen aus der Praxis und aus der aktuellen Rechtsprechung.
Mittels von Fallübungen trainieren Sie die Bestimmung des Schutzbereiches von Patenten und das Erkennen von Patentverletzungen.
Veranstaltungsort:
Online-Webinar
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Kursart:
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